Letzten Samstag haben wir noch einmal Besuch von George bekommen. Da wir ihm natürlich etwas bieten wollten ging es, nachdem wir uns mit Pfannkuchen gestärkt hatten, Richtung StockholmZentrum. Dort haben wir uns dann mit ein paar Kommilitonen in Södermalm getroffen und dann ging‘s auf ins Debaser Medis. Dort sollten am Samstagabend die südamerikanische Band CSS auftreten. Und wie das so ist in Schweden – wer schon früher da ist muss keinen Eintritt bezahlen -also durften wir „kostenlos“ auf ein Konzert.





Am Montag ging es dann noch einmal in die Stadt - zum Shoppen. Während wir George die besten Läden Stockholms gezeigt haben sind wir am NK vorbei gekommen. (Der „Beck“ von Stockholm – das älteste Kaufhaus) Dort konnten wir die sagenumwobene Weihnachtsdekoration betrachten von der wir schon viel gelesen und gehört hatten.
Heute ist weihnachtliches Dekorieren für den 1. Advent angesagt, nachmittags haben wir eine Wohnungsbesichtigung (Daumen drücken!!!) und heute Abend werden wir gemeinsam mit den zwei Schwedinnen, Natalie und Malin, unsere ersten Plätzchen in Stockholm backen.
Am Sonntag ging es dann gleich weiter mit dem Kulturprogramm. George und Julia haben das „Fotografiska“ (eines der größten Fotografie-Museen der Welt) besucht und dabei eine tolle Ausstellung von Nick Brandt sehen können. Nachmittags ist dann Kathi zu uns gestoßen und weiter ging‘s auf dem Stockholmer Filmfestival. Nach einem sehr schönen aber traurigen Film „Like Crazy“ mussten wir uns mit Sushi wieder aufmuntern.

Am Montag ging es dann noch einmal in die Stadt - zum Shoppen. Während wir George die besten Läden Stockholms gezeigt haben sind wir am NK vorbei gekommen. (Der „Beck“ von Stockholm – das älteste Kaufhaus) Dort konnten wir die sagenumwobene Weihnachtsdekoration betrachten von der wir schon viel gelesen und gehört hatten.
Montagnachmittag hieß es leider Abschied nehmen von George und wir mussten zur Vorlesung. Aber auch nachdem wir wieder zu zweit in Stockholm waren ging es mit dem Kulturprogramm weiter. Mittwochabend war das Konzert von William Fitzsimmons angesagt und es war jede Krone wert. Mit nur ca. 100 anderen Leuten konnten wir ihn ganz nah erleben, da er als Zugabe a cappella direkt vor unseren Füßen gespielt hat.
Sonst hieß es für den Rest der Woche wieder schreiben, mussten wir doch bis Freitag Abend unsere Buchkritik abgegeben haben. Gestern haben wir uns nochmal für eine Gruppenarbeit getroffen und den Abend mit Camilla im Vapiano ausklingen lassen (ja wir werden alt – wir gehen am Samstagabend lieber Essen als weg :))



