Wie schnell doch die Zeit vergeht, sobald man anfängt die Tage bis Weihnachten mit einem Adventskalender zu zählen.
Deshalb hieß es für Kathi und mich am 1. Advent auch „Plätzchen backen“.
Deshalb hieß es für Kathi und mich am 1. Advent auch „Plätzchen backen“.
Malin‘s Wohnung wurde kurzer Hand in eine Bäckerei umfunktioniert und los ging’s. Natalie und Malin wollten uns etwas Schwedisches zeigen und so machten sie sich daran „Lussebullar“ zu backen. „Lussebulle“ ist ein schwedisches Weihnachtsgebäck mit Hefe, Safran und Marzipan oder Rosinen. Dem wollten wir natürlich in nichts nachstehen. Vanillekipferl, Zitronen und Butterplätzchen sowie Spitzbuben waren unsere deutsche Antwort. Nach fünf Stunden backen waren wir letzten Endes so erschöpft, dass wir kaum noch Plätzchen essen konnten – und die Entscheidung ob schwedische oder deutsche Weihnachtsleckereien besser sind ist bis heute ungeklärt. :)
| Unser Werk :) |
| Die fleissigen Hände |
Da es leider noch keinen Schnee in Schweden gibt haben wir, um uns schon mal weihnachtlich einzustimmen, unsere Wohnung dekoriert. Wissen wir zwei Marketingstudenten doch, dass das „Image“ bzw. wie man sich präsentiert alles ist.
Und dann war unsere „kurze“ Woche auch schon fast wieder vorbei – ging es doch am Freitagmorgen los nach Kopenhagen aber davon wird Kathi noch ausführlicher berichten.